Seit 30 Jahren führen wir Menschen zur passenden Gesundheitsversorgung

Stellen Sie sich vor, ein Patient leidet an einer seltenen Erkrankung – doch wer kennt sich damit wirklich aus? Wo gibt es die passende Praxis? Die Suchergebnisse im Internet liefern Hunderte Treffer, aber kaum Orientierung und überwiegend veraltete Angaben. Genau für solche Momente gibt es die Stiftung Gesundheit.

Aus einer Idee engagierter Ärzte ist 1996 die Stiftung Gesundheit entstanden, die heute mit der Arzt-Auskunft jedes Jahr mehr als 60 Millionen Menschen vertrauensvoll zu den passenden Behandlern führt. Die Versorgungsmöglichkeiten und Herausforderungen im Gesundheitswesen haben sich in diesen drei Jahrzehnten verändert, unsere Motivation ist dieselbe geblieben: Wir machen Informationen nutzbar und unterstützen Menschen dabei, dass sie mit unseren verlässlichen Daten schnell Hilfe finden.

Die Zukunft bringt Herausforderungen: Wir sind bereit!

30 Jahre liegen hinter uns – doch was bringt die Zukunft? Die Versorgungsmöglichkeiten haben sich enrom verändert: Künstliche Intelligenz, digitale Versorgung, neue Technologien, diverse Informationskanäle und wachsende Datenmengen eröffnen Chancen, schaffen aber auch Unsicherheiten. Wir als Stiftung Gesundheit werden unsere Rolle als unabhängiger Lotse im Gesundheitswesen weiter ausbauen: mit fundierter Datenkompetenz, innovativen Angeboten, auch in Zusammenarbeit mit Partnern, und stets dem Patienten im Blick.

Die folgenden Statements von Persönlichkeiten aus Politik, Verbänden und weiteren Institutionen werfen einen Blick auf die Herausforderungen, die vor uns liegen. Packen wir es gemeinsam an!

Stefan Schwartze, MdB

Patientenbeauftragter der Bundesregierung

„Das deutsche Gesundheitswesen steht unter großem Druck. Ungleicher Zugang zur Versorgung, Fachkräftemangel, Finanzierungsprobleme und eine wachsende Komplexität zeigen deutlich: Ein Strukturwandel ist dringend notwendig. Dafür reichen einzelne Reformen allein nicht aus. Sie müssen sinnvoll ineinandergreifen, vorhandene Ressourcen klug einsetzen und die Chancen der Digitalisierung nutzen. Vor allem aber braucht es die Perspektive der Menschen, um die es geht: Patientinnen und Patienten müssen in die Gestaltung des Gesundheitssystems und ihrer Versorgung einbezogen werden. Ihr Wohl muss der Maßstab des Gesundheitswesens sein.“

Matthias Meierhofer

Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes Gesundheits-IT und Gründer der Meierhofer AG

„Blickt man nach vorne, wird sich das deutsche Gesundheitswesen weiter konsequent vernetzen – mit der elektronischen Patientenakte als zentralem Baustein. Entscheidend wird sein, Informationen sektorenübergreifend verfügbar zu machen und gleichzeitig verständlich aufzubereiten. Genau hier liegen die größten Chancen: bessere Versorgung, mehr Transparenz und stärker eingebundene Patient*innen. Die Herausforderung bleibt, diese Digitalisierung nachhaltig und vertrauenswürdig umzusetzen. Orientierung und verlässliche Informationen werden dabei wichtiger denn je.“

Brenya Adjei

Geschäftsführerin gematik

„Digitalisierung ist ein unverzichtbarer Hebel für eine bessere Gesundheitsversorgung. Ein wichtiger Schritt wird die Modernisierung der Telematikinfrastruktur sein, über das Anwendungen wie das elektronische Rezept oder die elektronische Patientenakte laufen. Denn es braucht eine stabile Basis, um den wachsenden Anforderungen gerecht zu werden. Besonders am Herzen liegt mir das Thema gendergerechte Versorgung: Auch hier kann Digitalisierung positiv auf die aktuell oft noch unzureichende Datenlage einwirken.“

Prof. Dr. Lutz Hager

Vorstandsvorsitzender Bundesverband Managed Care e.V.

„Das deutsche Gesundheitswesen steht an einem Punkt, an dem wir die Versorgung grundlegend neu organisieren müssen, von einzelnen Orten und Interventionen hin zu Versorgungspfaden, von schadensorientiertem Reparaturbetrieb zu präventiv-proaktivem Handeln und von Behandeln zu Mithandeln der Patientinnen und Patienten. Das ist möglich, denn alle wissenschaftlichen und versorgungspraktischen Erfahrungen weisen in diese Richtung, doch die entscheidende Frage ist, wie wir solche neuen Wege in unserem gewachsenen und sektorierten System anlegen. So schmerzhaft der finanzielle Druck in nahezu allen Bereichen des Gesundheitswesens ist, er zwingt zur Abkehr von eingefahrenen Wegen und eröffnen die Chance, Gesundheitsversorgung an ihren Ergebnissen zu messen und diese Wertschöpfung zur Grundlage von Vergütung machen. Dafür braucht es nicht immer neue Vorgaben der Politik, sondern Freiräume für Innovationen, in dem die Vielfalt der Akteure zur Stärke für neue Angebote, regionale Partnerschaften, eine starke Primärversorgung und eine bessere Nutzung von Daten wird. Diese Transformation darf sich nicht an den Bedürfnissen von gestern ausrichten, sondern muss für die nächste Generation von Patientinnen und Patienten, Health Care Professionals, technischen Möglichkeiten und Lebenswelten tragen, und sie wird nur gelingen, wenn wir die unterschiedlichen Perspektiven und Interessen der Akteure produktiv zusammenführen und daraus gemeinsam flexible Lösungen entwickeln.“

Ulrike Elsner

Vorstandsvorsitzende des vdek

„Mit Blick nach vorn gilt es, die Versorgung konsequent an den Bedürfnissen der Versicherten auszurichten, sektorenübergreifend zu organisieren und Qualität transparenter sowie besser vergleichbar zu machen. Große Chancen liegen in der Digitalisierung – etwa durch die elektronische Patientenakte, eine effizientere Steuerung der Versorgung und den gezielten Einsatz von Ressourcen sowie datenbasierte Innovationen. Dabei sind ein hoher Datenschutz, eine gute Vernetzung der Systeme und eine einfache, nutzerfreundliche Anwendung für Versicherte entscheidend. Weitere zentrale Themen sind die Stärkung von Prävention und Gesundheitskompetenz sowie eine verlässliche und gerechte Finanzierung angesichts demografischer und struktureller Herausforderungen. Verlässliche Informationen und Orientierung, wie sie die Stiftung Gesundheit bietet, sind ein wesentlicher Baustein für eine zukunftsfähige Versorgung.“

Ina Lucas

Vorstand ABDA, BAK, DAV

„Ich bin überzeugt: Die Gesundheitsversorgung der Zukunft wird dort erfolgreich sein, wo digitale Innovation und menschliche Nähe zusammenkommen. Apotheken können dabei eine Schlüsselrolle übernehmen – als niedrigschwellige Gesundheitsstandorte, als Lotsen im Versorgungssystem und als Kompetenzzentren für Prävention, Arzneimitteltherapie und Gesundheitsberatung. Die größte Chance liegt in einer intelligent vernetzten Primärversorgung, in der Gesundheitsberufe ihre Kompetenzen enger verzahnen, digitale Lösungen und künstliche Intelligenz sinnvoll nutzen und Patientinnen und Patienten stärker befähigen, informierte Entscheidungen zu treffen. Gerade in einer immer komplexeren Gesundheitswelt werden Orientierung, Gesundheitskompetenz und Vertrauen zu entscheidenden Erfolgsfaktoren. Wer die Versorgung von morgen gestalten will, muss Wissen, Prävention, Vernetzung und Menschlichkeit zusammenbringen.“

Dr. Marc-Pierre Möll

BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied

„Unser Ziel muss ein resilientes Gesundheitssystem sein, das den Herausforderungen von morgen gewachsen ist und die Gesundheit der Menschen nachhaltig fördert – getragen von einer starken MedTech-Branche. Denn die Aufgaben sind groß: Mit dem demografischen Wandel steigt der Versorgungsbedarf, der wirtschaftliche Druck auf das Gesundheitssystem wächst, vielerorts fehlen Fachkräfte und bürokratische Lasten binden wertvolle Ressourcen. Gesundheit bedeutet heute zugleich mehr als die Behandlung von Krankheiten; es geht darum, Prävention zu fördern, Lebensqualität zu erhalten sowie Selbstständigkeit und Teilhabe zu ermöglichen. Moderne Medizintechnologien leisten dazu als Teil der Lösung einen zentralen Beitrag – ob digital vernetzt, im Krankenhaus, ambulant oder zu Hause bei den Menschen. Die Zukunft der Gesundheitsversorgung gelingt, wenn Politik, Gesundheitswirtschaft, Versorgungspraxis sowie Patientinnen und Patienten sie gemeinsam gestalten.“

Dr. Henriette Neumeyer

Stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft

„Unser Gesundheitswesen steht mit seinem Reformbedarf vor großen Herausforderungen, denen die aktuelle Kürzungspolitik nicht gerecht wird. Trotz absehbarer Kostensteigerungen durch demografischen Wandel und medizinischen Fortschritt bleibt Anlass für Optimismus: Unsere Versorgung hat dann eine Zukunft, wenn Gesundheitspolitik in allen Ressorts stattfindet. Ziel muss es sein, Krankheiten und Behandlungsfälle gar nicht erst entstehen zu lassen – zum Beispiel durch gesundheitsorientierte Bildungspolitik, mehr Möglichkeiten für Mobilität auf zwei Beinen und zwei Rädern in der Verkehrspolitik, Tabak- und Alkoholprävention in der Finanzpolitik und vieles mehr. Wenn dieser Ansatz von „Health in all policies“ die derzeitige Kürzungs- und Streichungsideologie ersetzt, können wir uns auch in Zukunft auf ein leistungsfähiges und bezahlbares Gesundheitswesen verlassen.“

Dr. Dirk Heinrich

Bundesvorsitzender des Virchowbundes

„Der Druck im Gesundheitswesen und besonders auf die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte steigt, u. a. durch Demografie, Finanzmisere und Reformstau. Endlich die notwendige Transformation hin zu einem gesteuerten und digitalisierten Primärversorgungssystem zu schaffen, ohne den ambulanten Sektor auf dem Weg dorthin ausbluten zu lassen – wie wir diese Jahrhundertaufgabe bewältigen, wird demokratieentscheidend sein. Das „Stimmungsbarometer“ der Stiftung Gesundheit ist dabei ein wichtiger Gradmesser für die (derzeit vor allem negativen) Auswirkungen der Gesundheitspolitik auf die wirtschaftliche Basis der ambulanten Versorgung. Die Ergebnisse des Stimmungsbarometers decken sich im Übrigen auch meist mit dem Bild, das wir im Verband aus den individuellen Anfragen an unsere Praxisberatung erhalten.“

Stefan Spieren

Facharzt für Allgemeinmedizin und -chirurgie

„Die kommenden Jahre werden unser Gesundheitswesen deutlich verändern. Entscheidend wird sein, ob wir diesen Weg aktiv mitgehen und gestalten, damit Versorgung auch künftig verlässlich möglich bleibt. Dafür brauchen wir neue Versorgungswege, eine bessere Patientensteuerung, mehr digitale Unterstützung und eine engere Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Berufsgruppen. Digitalisierung, Telemedizin und Delegation helfen dabei, vorhandene Ressourcen gezielter einzusetzen und Menschen schneller zur passenden Versorgung zu führen. Erfolgreich wird die Versorgung dort sein, wo persönliche Medizin und moderne Strukturen sinnvoll ineinandergreifen.“

Dr. Heidemarie Haeske-Seeberg

Vorsitzende Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. (APS)

„Das deutsche Gesundheitssystem steht angesichts der demografischen Entwicklung vor großen Herausforderungen. Mit dem Prinzip digital vor ambulant vor stationär hat deshalb ein profunder Umbau der Gesundheitsversorgung im ambulanten wie im stationären Sektor begonnen, ohne den die anstehenden Probleme nicht gelöst werden können. Leider haben wir noch immer starre Sektorengrenzen, die für eine zukunftsfähige und sichere Patientenversorgung rasch und nachhaltig aufgeweicht werden müssten.“

Andreas Arntzen

Vorsitzender der Geschäftsführung der Wort & Bild Verlagsgruppe

„Das deutsche Gesundheitswesen steht vor großen Veränderungen: demografischer Wandel, Fachkräftemangel, steigende Kosten und der rasante Einsatz Künstlicher Intelligenz. Umso wichtiger sind unabhängige Orientierung und verständliche, geprüfte Informationen. Wer Gesundheit vermitteln will, muss deshalb nicht nur schnell, sondern vor allem glaubwürdig und verantwortungsvoll kommunizieren.“

Dr. Romy Ermler

Präsidentin der Bundeszahnärztekammer

„Für die Zukunft des Gesundheitswesens ist es wichtig, dass wir die richtige Balance zwischen Solidarität und Eigenverantwortung finden. Sie sind keine Gegensätze, sondern ergänzen einander, wenn sie richtig austariert werden: Solidarität schützt vor Überforderung, Eigenverantwortung stärkt Prävention, Gesundheitskompetenz und den bewussten Umgang mit Ressourcen.“

Falk H. Miekley

Chief Growth Officer der Wort & Bild Verlagsgruppe

„Das deutsche Gesundheitswesen steht vor einer doppelten Vertrauensfrage: Patientinnen und Patienten brauchen verlässliche Orientierung, während Künstliche Intelligenz und soziale Medien die Menge an Informationen weiter erhöhen. Qualitätsjournalismus kann hier eine wichtige Rolle spielen – durch sorgfältige Recherche, transparente Einordnung und unabhängige Stimmen. Die größte Chance liegt darin, Technologie mit Verantwortung zu verbinden und Gesundheitskommunikation so zu gestalten, dass sie Menschen wirklich erreicht und ihnen sichere Entscheidungen ermöglicht.“

Manuela Pintarelli-Rauschenbach

Bundesvorsitzende, VPT – Verband für Physiotherapie e.V.

„Das deutsche Gesundheitswesen steht vor der Aufgabe, knapper werdende Ressourcen so einzusetzen, dass Patienten schneller zum richtigen Versorgungsangebot gelangen. Dafür müssen wir die Kompetenzen aller Gesundheitsberufe konsequent nutzen, Physiotherapeuten stärker in die Primärversorgung einbinden und den Direktzugang weiterentwickeln. Digitale Vernetzung und transparente Versorgungsinformationen dürfen dabei kein Selbstzweck sein, sondern müssen die Patientensteuerung erleichtern, Bürokratie reduzieren und die interprofessionelle Zusammenarbeit verbessern. Eine zukunftsfähige Versorgung entsteht dort, wo verlässliche Orientierung, berufliche Kompetenz und eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe zusammenkommen.“

Die drei Satzungsaufgaben

Um unsere Aufgaben zu erfüllen, sind rund 40 Mitarbeiter im Einsatz: in der Adressredaktion, der IT, der Öffentlichkeitsarbeit und im Kooperationsmanagement – unterschiedliche Aufgaben mit einem gemeinsamen Ziel. Einige Kollegen haben sogar schon ihr 20-jähriges Dienstjubiläum gefeiert.

Der 360-Grad-Blick in die Versorgungslandschaft

Jährlich unterstützen wir allein über unsere Plattform www.arzt-auskunft.de rund 60 Millionen Menschen bei der Suche nach passenden Ärzten, Kliniken, Therapeuten und Apotheken. Darüber hinaus erreichen wir viele weitere Menschen über individuelle Arztsuchen, die wir für Krankenversicherer und weitere Partner entwickeln.

Das Besondere an der Arzt-Auskunft ist der umfassende Blick und die Detailtiefe auf die medizinische Versorgung: Fachgebiete, Zusatzqualifikationen, Therapieschwerpunkte, Serviceangebote wie Online-Terminbuchung u.v.m. werden strukturiert und verständlich dargestellt. Auf Wunsch hilft ein KI-Chatbot bei der Suche – auch mehrsprachig.

Praxen können ihre Einträge unkompliziert über ihren persönlichen Online-Zugang aktualisieren.

Qualität von Ratgebern und Websites sichtbar machen

Unser Zertifizierungssiegel ist ein sichtbares Zeichen: Hier finden Menschen Inhalte, die mit Verantwortung und Sorgfalt erstellt wurden. Die Grundlage für die Zertifizierung ist eine Selbstauskunft der Anbieter, die Aspekte redaktioneller Qualität, Transparenz und Ausgewogenheit abbildet. Mit dem Siegel machen Verlage und Website-Betreiber ihr Qualitätsbewusstsein nach außen sichtbar und stärken zugleich das Vertrauen ihrer Leser bzw. Nutzer.

Auszeichnung für herausragenden Gesundheitsjournalismus

Gesundheitsinformationen prägen Entscheidungen. Deshalb liegt uns Qualitätsjournalismus am Herzen. Mit dem Publizistik-Preis würdigt die Stiftung Gesundheit jedes Jahr journalistische Arbeiten, die ihrem Publikum Gesundheitsthemen in außergewöhnlicher Weise nahebringen. Mit fast 300 Einreichungen verzeichnete der Preis in diesem Jahr einen neuen Bewerbungsrekord.

Danke für 30 Jahre Vertrauen

Viele Partner, Kunden und Nutzer haben uns in den vergangenen Jahren ihr Vertrauen geschenkt – dafür sind wir sehr dankbar. Denn Vertrauen entsteht nicht von heute auf morgen. Es wächst durch Verlässlichkeit, Kontinuität und das gemeinsame Ziel, Menschen konkrete Hilfe zu bieten. Wir nehmen dies als Ansporn, unsere Arbeit weiterzuentwickeln und künftig noch mehr Menschen mit fundierten Informationen zu erreichen.

Zu unserem Jubiläum haben uns zahlreiche Glückwünsche und persönliche Worte aus unserem Netzwerk erreicht – eine Auswahl lesen Sie hier:

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Bildnachweise:

Bild 1: istock_1130696738
Kollage Statementgeber: Stefan Schwartze: Steffen Kugler; Matthias Meierhofer, Meierhofer AG; Brenya Adjei: Jan Pauls, gematik; Lutz Hager / BMC e.V.; Ulrike Elsner:  vdek, Georg J. Lopata; Ina Lucas: ABDA,Trenkel; Marc-Pierre Möll: BVMed, Tina Eichner; Henriette Neumeyer: DKG, Gerd George; Dr. Dirk Heinrich: Virchowbund, Lopata; Stefan Spieren; Heidemarie Haeske-Seeberg: APS e.V.; Andreas Arntzen:Lara-Freiburger;  Romy Ermler: BZÄK, Nürnberger; Falk H. Miekley;  Manuela Pintarelli-Rauschenbach: VPT – Verband für Physiotherapie e.V.