Die Arzt-Auskunft

Die Arzt-Suche der Stiftung Gesundheit

Arzt.
Seit 1997 führt die Arztsuche der Stiftung Gesundheit Patienten und Ärzte gezielt zusammen. Patienten können anhand von rund 1.000 Diagnose- und Therapieschwerpunkten Ärzte suchen.

Umfassend, werbefrei, kostenlos – das sind die Vorteile unserer Arzt-Auskunft. Wer unsere Arztsuche nutzt, der findet: Ärzte, Zahnärzte und Psychologische Psychotherapeuten, aber auch Kliniken, Reha-Kliniken, Medizinische Versorgungszentren und Notfalleinrichtungen.

Mehr als 1.000 Diagnose- und Therapieschwerpunkte sind in der öffentlichen Variante der Arzt-Auskunft als Suchkriterien verfügbar – von A wie Akupunktur bis Z wie Zytologie. Darüber hinaus bietet sie viele nützliche Zusatzinformationen: Von Sprechzeiten über die Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln bis hin zu Hilfe und Services für Menschen mit körperlichen oder kognitiven Einschränkungen.

Die Basis für die Arzt-Auskunft ist das Strukturverzeichnis der medizinischen Versorgung in Deutschland: Seit 25 Jahren pflegen wir dieses umfassende und in seiner Qualität und Detailtiefe einzigartige Verzeichnis, das die Versorgungslandschaft in Deutschland abbildet. Mit unserer Arzt-Auskunft machen wir diese Informationen in verständlicher Form für Patienten nutzbar.

Ein Meilenstein in der Gesundheitsnavigation

Noch in den 1990er Jahren durften Ärzte nicht öffentlich angeben, auf welche Diagnose- und Therapieschwerpunkte sie sich spezialisiert hatten. Für Patienten ein großes Hindernis auf der Suche nach dem richtigen Arzt – und für die Stiftung Gesundheit ein Anlass, sich für mehr Transparenz stark zu machen. Erst mit unserer Arzt-Auskunft setzten wir das Informationsrecht gegen damalige Widerstände durch. Damit brachten wir die Idee des mündigen Patienten mit voran.

Heute ist es selbstverständlich, dass Ärzte öffentlich mitteilen, worin sie sich besonders fortgebildet haben. Und mit unserer werbefreien Arzt-Auskunft kann jeder den passenden Spezialisten in seiner Nähe finden.

Überall erreichbar – dank mehr als 100 Lizenzpartnern

Logos der Kooperations-Partner der Arzt-Auskunft.
Eine Auswahl der rund 100 Lizenz- und Sublizenznehmer, die die Arzt-Auskunft als Informationsbasis für ihre Services einsetzen.

Die Arzt-Auskunft ist auch über unsere eigene Website www.arzt-auskunft.de hinaus erreichbar: Seit 1999 bieten wir unsere Arzt-Suche auch als Service-Element für Websites, Apps und mittlerweile auch für elektronische Gesundheitsakten (eGA) an. Mehr als 100 Lizenznehmer und Sublizenznehmer bieten unsere Arztsuche mittlerweile dar. Meist für den Nutzer unbemerkt, denn unsere Lizenzpartner können den Look and Feel der Arzt-Auskunft individuell anpassen. So fügt sich der Service nahtlos in ihr Angebot ein.

Stets aktuell durch intensive Recherche

Die Arzt-Auskunft liefert sorgsam recherchierte, aktuelle Informationen. Durchschnittlich zweimal pro Jahr überprüft unser Adressrecherche-Team die Angaben aller rund 300.000 Leistungserbringer, die aktuell in der Patientenversorgung tätig sind. Dabei ergeben sich mehr als 130.000 Aktualisierungen pro Jahr – von Neuniederlassungen, Zusammenschlüssen, Praxisschließungen und Umzügen über Änderungen an den Sprechzeiten bis hin zu neuen Diagnose- und Therapieschwerpunkten. Das entspricht rund 500 Aktualisierungen pro Arbeitstag.

Ärzte können sich mit ihren Therapieschwerpunkten gezielt positionieren

Um sich als Arzt mit ihrer Praxis zu positionieren, können sich Mediziner mit ihren Schwerpunkten in die Arzt-Auskunft eintragen. Mit ihren Spezialisierungen werden sie dann sowohl in der Arzt-Auskunft der Stiftung Gesundheit als auch bei allen Lizenzpartnern gefunden. Mehr Informationen hierzu finden Sie unter Informationen für Ärzte, Zahnärzte und Kliniken.

Portraitfoto.

„Ich bin fast seit Beginn mit meinen Schwerpunkten bei der Arzt-Auskunft dabei. Sie zeichnet sich durch höchste Informationsqualität als auch sehr gute Such-Qualität für Patienten als Nutzer aus. Die Angaben in der Arzt-Auskunft sind alle geprüft und werden daher auch sehr gerne von Krankenkassen und Portalen genutzt.”

Dr. Peter Krimmel, Facharzt für Allgemeinmedizin