Der Wissenschaftskalender: Ärzte gezielt erreichen

Fachspezifische Kommunikation per E-Mail-Newsletter

Mann spricht auf einem Ärzte-Kongress.
Mit dem Wissenschaftskalender transportieren Sie Ihre Botschaft zur exakt passenden ärztlichen Zielgruppe.

Medizin und medizinische Fortbildung brauchen zielgerichtete Kommunikation. Der Wissenschaftskalender der Stiftung Gesundheit dient dabei als präzises Instrument: Als etablierter E-Mail-Newsletter transportiert er Ihren Content exakt zur passenden Zielgruppe.

Basis für die maßgeschneiderte Auswahl der Adressaten ist unser Strukturverzeichnis – das umfangreichste und differenzierteste Verzeichnis der in der Patientenversorgung aktiven Ärzte in Deutschland.

Ihre individuellen News-Inhalte

  • Kongresse
  • Symposien
  • Fortbildungen
  • Webinare
  • fachspezifische News und Services

Wir transportieren Ihre Neuigkeiten mit dem Wissenschaftskalender genau zu denjenigen Ärzten, für die sie relevant sind. Über einen Link im Newsletter gelangen Ärzte dann auf Ihre gewünschte Landingpage, auf der sie dann beispielsweise detailliertere Informationen zum Thema oder das Anmeldeformular für Ihre Veranstaltung finden.

Der Wissenschaftskalender erreicht präzise Ihre gewünschte Zeilgruppe, infirmiert Ärzte über relevante Termine, News und Service-Infos und verweist per Link auf Ihre Landingpage.
Präzise, relevant, zielführend: Der Wissenschaftskalender der Stiftung Gesundheit ist auf die Bedürfnisse vielbeschäftigter Ärzte zugeschnitten.

Hohe Akzeptanz, hohe Öffnungsraten

Die professionelle redaktionelle Aufbereitung und die Tatsache, dass Ärzte den Wissenschaftskalender nur erhalten, wenn er für sie relevante Informationen enthält, sorgt für eine hohe Akzeptanz und hohe Öffnungsraten bei den Empfängern: So wird Ihr Content nicht nur versandt, sondern auch positiv wahrgenommen.

Portraitfoto des Zitatgebers.

„Der Wissenschaftskalender ermöglicht es uns perfekt, die Zielgruppe der HNO-Fachärzte zu erreichen und sie über Veranstaltungen oder wichtige Neuigkeiten zu informieren. Seriös und ohne Streuverluste. Eine tolle Idee!”

Dr. Uso Walter, Vorstandsvorsitzender des HNOnet

Umfangreiche Selektionsmöglichkeiten für maßgeschneiderte Auswahl

Dank mehr als 4.500 kombinierbarer Merkmale können wir medizinische Fach-Zielgruppen exakt selektieren und gezielt ansprechen. So erreichen wir genau die Ärztinnen und Ärzte mit den passenden Fachgebieten, Teilgebieten oder gar Subspezialisierungen. Ein großer Vorteil für Veranstalter von Fortbildungen und Kongressen, Fachgesellschaften sowie Institute und Forschungseinrichtungen, die fachspezifische Neuigkeiten und Veranstaltungshinweise zielgenau an Ärzte verbreiten möchten.

Für die Auswahl der passenden Adressaten stehen beispielsweise folgende Kriterien zur Verfügung:

  • Fachgebietsbezeichnungen
  • Teilgebietsbezeichnungen, Zusatzbezeichnungen
  • Diagnose- und Therapieschwerpunkte
  • Behandlerart und Vertragsarten: niedergelassen oder angestellt, Klinikärzte mit Leitungsfunktion, Abrechnung über Krankenkassen, rein privat oder ermächtigt
  • Grad der Patientenzufriedenheit
  • Grad der medizinischen Reputation
  • Praxisausstattung: Geräteausstattung, Vorkehrungen zur Barrierefreiheit
  • Geo- und soziografische Informationen: hausnummerngenaue Koordinaten, Informationen zum Einzugsgebiet (Großstadt, Kleinstadt, ländliche Region)
  • Biografische Eckpunkte: Dienstalter, Details des Berufswegs
  • Erfahrungen und Interessen: Technik- Affinität, Interesse an Medienkontakten, ärztliches Pro-Bono-Engagement

Alternative: Kontakt per Brief

Auch wenn der Kontakt per E-Mail heutzutage zum Standard geworden ist, können die Informationen selbstverständlich auch per Brief an die gewünschte Zielgruppe gesandt werden. Sprechen Sie uns gerne an – wir finden für Sie die passende Lösung.

Portraitfoto des Zitatgebers.

„Fortbildung ist für Ärztinnen und Ärzte immanenter Bestandteil ihrer Tätigkeit. Die Leitidee des Wissenschaftskalenders ‚kurz, knapp, nachrichtlich‘ könnte nicht besser gewählt sein.”

Univ.-Prof. Dr. med. habil. Tobias Renkawitz, Ärztlicher Direktor der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie Heidelberg