PKV-Regionalatlas nutzt Angaben aus der Strukturdatenbank

Welche Rolle spielen Privatpatienten in der medizinischen Versorgung in Bayern, insbesondere in ländlichen Regionen? Dieser Fragestellung widmet sich der im Frühjahr 2019 erschienene PKV-Regionalatlas Bayern: Er legt Analysen zur Bedeutung der von Privatversicherten ausgelösten Mehrumsätze für die medizinische Infrastruktur in den verschiedenen Regionen vor. Basis für die Auswertung sind unter anderem die Angaben aus der Strukturdatenbank der Stiftung Gesundheit.

Analysen auf Basis der Strukturdatenbank der Stiftung Gesundheit im PKV-Regionalatlas Bayern

Der PKV-Regionalatlas Bayern basiert unter anderem auf den Angaben aus der Strukturdatenbank der Stiftung Gesundheit.

Die Strukturdatenbank der ärztlichen Versorgung ist das vollständige Verzeichnis aller aktuell in der Patientenversorgung tätigen Ärzte, Zahnärzte und Psychologischen Psychotherapeuten in Deutschland und umfasst mehr als 290.000 Einträge. Ebenfalls enthalten sind alle Kliniken, Reha-Kliniken, Notfalleinrichtungen und Medizinische Versorgungszentren. Das Verzeichnis bietet eine Fülle an Detailinformationen und dient zahlreichen Institutionen als Basis für Forschung und Analysen. Unterhalten und gepflegt wird die Strukturdatenbank von der gemeinnützigen Stiftung Gesundheit.