Stiftung

Das steck dahinter

Eine Stiftung wird durch das Stiftungskapital begründet. Sie hat keine Mitglieder, wie etwa Vereine und Verbände. Ein oder mehrere Stifter – im Fall der Stiftung Gesundheit ein niedergelassener Arzt aus Norddeutschland – übertragen der Stiftung unwiederbringlich das Stiftungskapital. Diese Vermögensmasse bildet den Grundstock der Stiftung.
Das Stiftungskapital selbst bleibt dauerhaft erhalten, die Erträge daraus dienen dazu, die satzungsgemäßen Aufgaben der Stiftung zu erfüllen. Im Falle der Stiftung Gesundheit bedeutet das, Transparenz im Gesundheitswesen zu fördern und Verbrauchern praktische Orientierungshilfen zu bieten. Konkret erfüllt sie diese Aufgaben etwa durch die Arzt-Auskunft, den Publizistik-Preis und die Zertifizierungen verlässlicher Ratgeber und Websites.
Die Stiftung Gesundheit finanziert ihre Aufgaben und Projekte nicht nur aus Kapitalerträgen und Spenden. Als operative Stiftung führt sie selbst Projekte durch und finanziert diese aus der Wertschöpfung ihrer eigenen Arbeit. Dabei denkt die Stiftung Gesundheit wirtschaftlich und handelt gemeinnützig. Sie folgt damit der Philosophie des Sozialunternehmertums

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