Endspurt für den Publizistik-Preis 2012: Bewerbungsfrist läuft noch bis 13. Januar

Publizistik-Preis der Stiftung Gesundheit

Bildnachweis: Stiftung Gesundheit

Mehr Sport? Endlich den Dachboden ausmisten? Nie wieder Zigaretten? Viele von Ihnen haben sicher in diesen Tagen den einen oder anderen Neujahrsvorsatz gefasst. Wir haben da noch ein mögliches Ziel für Sie im neuen Jahr: den Publizistik-Preis 2012 gewinnen. Wenn Sie im Jahr 2011 ein kluges Wort publiziert haben in Sachen Medizin und Gesundheit, dann kann es losgehen: Bis zum 13. Januar nehmen wir noch Bewerbungen für diese Auszeichnung entgegen und sind gespannt auf alles, was unter dem Stichwort „Publizistik-Preis“ in unserem Briefkasten landet. Bewerben kann sich, wer im Laufe des Jahres 2011 einen Beitrag zum Thema Gesundheit und Medizin in einem öffentlich zugänglichen Medium publiziert hat – also in einer Zeitung oder Zeitschrift, in Hörfunk oder Fernsehen, als Buch, Multimedia- oder Internet-Angebot. Der Beitrag soll – insbesondere für Patienten aber nicht ausschließlich – gesundheitliches Wissen verständlich darbieten und vor allem Zusammenhänge transparent machen. Als Preisgeld winken auch in diesem Jahr wieder 2.500 Euro.

Kurzer Rückblick: Im vorigen Jahr hatte die Jury des Publizistik-Preises einen schweren Job: Unter den Einsendungen fanden sich nach allen Auswahlrunden parallel zwei Beiträge, die gleichermaßen durch ihre journalistische Qualität hervorstachen, und die die Juroren daher nach ausführlicher Diskussion zu gleichwertigen Siegern erklärten; erstmals überhaupt in der Geschichte des Publizistik-Preises: Das TV-Porträt über den Alltag eines Stotterers von Iris Gesang und die kritische Beleuchtung klinischer Studien am Beispiel von Aspirin von Dr. Pia Heinemann.

Im Jahr zuvor war die Wahl etwas einfacher: Da stand Nikolaus Nützel mit seinem Buch „Erste Hilfe für Patienten – und andere Geschädigte der Gesundheitsreform“ vergleichsweise schnell als Gewinner fest.

Wie wird es 2012 sein? Welches Thema, welches Medium wird das Rennen machen? Wir sind gespannt und freuen uns jetzt schon auf den schönen Moment der Preisübergabe.

von Dr. Peter Müller 5. Januar 2012