Prävention gegen psychiatrische Erkrankungen

Arzt-Auskunft nennt psychologische Experten

Der dramatische Anstieg psychiatrischer Erkrankungen in den vergangenen Jahren ist vor allem auf die steigende Belastung am Arbeitsplatz zurückzuführen, wie die Hamburger Ersatzkassenverbände VdAK und AEV feststellten. Neben Ansprechpartnern für die Betroffenen nennt die Arzt-Auskunft der Stiftung Gesundheit auch Kontaktstellen für Arbeitgeber, die präventiv tätig werden wollen. Unter anderem sind die Gesundheitszentren des dbgs GesundheitsService verzeichnet, die psychologische Beratung für Firmen anbieten.

„An der Schnittstelle von Mensch und Mobilität“, so Dr. Peter Wrogemann, Geschäftsführer der dbgs GesundheitsService GmbH, „haben unsere Ärzte und Psychologen umfangreiche Erfahrungen im Bereich der medizinisch-psychologischen Begleitung von Menschen in Berufen mit hoher persönlicher Verantwortung und speziellen psychischen Belastungen.“ Sie coachen Unternehmen zur Organisation von Arbeitsprozessen und Umstrukturierungen, führen Untersuchungen von Arbeitnehmern zu Eignung und Tauglichkeit durch und entwickeln Konzepte zum Umgang mit Stress und zur Gesundheitsförderung.

Bundesweit sind die Psychologen über die gebührenfreie Hotline der Arzt-Auskunft unter 0800 / 7 39 00 99 oder im Internet unter www.arzt-auskunft.de zu finden. Jährlich werden 6,7 Millionen Suchvorgänge verzeichnet. Hinzu kommen die Abfragen über die Seiten der zahlreichen Kooperationspartner: Stern.de, Lifeline.de, Onmeda.de, Wissen.de und viele weitere, aber auch zahlreiche Krankenversicherungen.

Seit 1997 führt die Arzt-Auskunft Mediziner und Patienten gezielt zusammen. Das Verzeichnis umfasst alle niedergelassenen Ärzte, Zahnärzte und Psychologischen Psychotherapeuten, verknüpft mit mehr als 1.000 Diagnose- und Therapieschwerpunkten. Dieser Service der gemeinnützigen Stiftung Gesundheit ist kostenlos, unabhängig und werbefrei.

Print Friendly
Veröffentlicht in Presse-Informationen, Presse-Informationen zur Arzt-Auskunft