10 Jahre Arzt-Auskunft

Die Arztsuche der Portale und Telefonauskunft

Der Startschuss fiel am 1. September 1997 – seit nunmehr zehn Jahren führt die Arzt-Auskunft der Stiftung Gesundheit Patienten und Mediziner gezielt zusammen. Jeder kann sich anhand von mehr als 1.000 Therapieschwerpunkten nach Spezialisten in seiner Nähe erkundigen – werbefrei und unabhängig. Alle niedergelassenen Ärzte, Zahnärzte, Kliniken mit Fachabteilungen und leitenden Ärzten, Psychologische Psychotherapeuten sowie Notfalleinrichtungen sind in der Arzt-Auskunft gelistet.

it den Ansprechpartnern der nichtärztlichen Heilberufe und gesundheitlichen Selbsthilfegruppen von der Medizinauskunft umfasst das gesamte Verzeichnis 390.000 Adressen.

„Der ständige Kontakt mit Ärzten und Patienten ermöglicht es, immer neue Services in die Arzt-Auskunft zu integrieren“, sagt Dr. Peter Müller, Vorstand der Stiftung Gesundheit. Patienten können neben der differenzierten Schwerpunktsuche zum Beispiel nach Sprechzeiten oder rollstuhlgerechter Praxis und vieles mehr auswählen. „Und wenn es internettypisch schnell gehen soll, reicht ein Stichwort oder die gewünschte Therapieform bei der neuen Schnellsuche“, erklärt Müller.

Die kontinuierliche Weiterentwicklung und die Qualität des Verzeichnisses überzeugt die großen Portale: So meldete sich Focus.de als erster Partner. Es folgten Stern.de, Msn.de, Onmeda.de, Lifeline.de, GesundheitPro.de („Apotheken Umschau“) und weitere. Auch viele Krankenversicherungen nutzen das Verzeichnis zur Patienteninformation.
Die Arzt-Auskunft ist mit großem Abstand die bekannteste Arztsuche, wie eine Studie der GfK feststellte.

Der Service der gemeinnützigen Stiftung Gesundheit ist kostenlos und werbefrei für jedermann verfügbar: Entweder über das Internet unter www.arzt-auskunft.de oder über die gebührenfreie, bundesweit einheitliche Rufnummer 0800 – 7 39 00 99 (Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr).

Weitere Information gibt es in der aktuellen Ausgabe des Stiftungsbriefes unter www.stiftung-gesundheit.de in der Rubrik „Stiftungsbrief“..

Hamburg, 23. August 2007

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