Nierenversagen ist durch Vorsorge vermeidbar

Nierenversagen ist durch Vorsorge vermeidbar
Diabetes und Bluthochdruck: schleichende Gefahren für die Nieren

Werden Nierenerkrankungen frühzeitig erkannt und konsequent behandelt, lässt sich für viele Risikopatienten die Dialyse vermeiden oder zumindest über Jahre bis Jahrzehnte hinauszögern. Nierenzentren bieten bundesweit umfassende Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten an. Nierenfunktionsstörungen sind häufig die Spätfolge von anfangs unauffälligen Grunderkrankungen wie Diabetes mellitus und Bluthochdruck oder der regelmäßigen Einnahme von Schmerzmitteln.

„Patienten mit Diabetes mellitus, Bluthochdruck oder regelmäßigem Schmerzmittelkonsum von heute sind in vielen Fällen die Dialysepatienten von morgen. Die frühzeitige Erkennung ist die einzige Möglichkeit, um schwerwiegende Nierenschädigungen zu verhindern“, sagt Prof. Dr. med. Johannes Mann vom Münchner Nierenzentrum des KfH, Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e.V.: „Eine Nierenschädigung wird mit einer einfachen Urinuntersuchung auf Eiweiß sichtbar. Liegt eine Nierenfunktionsstörung vor, kann ein Nephrologe bei rechtzeitiger Behandlung das Fortschreiten stoppen oder zumindest verlangsamen.“

Bei der Suche nach Nierenzentren und spezialisierten Praxen hilft die Arzt-Auskunft: Sie nennt Ärzte und Kliniken, die auf Nierenheilkunde spezialisiert sind. Zu erreichen ist die Arzt-Auskunft unter www.arzt-auskunft.de und über die kostenfreie Rufnummer 0800 – 7 39 00 99.

Seit 1997 führt die Arzt-Auskunft Ärzte, Zahnärzte, Kliniken und Patienten zusammen und ist auch bei zahlreichen Online-Portalen und Krankenversicherern eingebunden; so zum Beispiel bei Focus.de, MSN.de, Medizinauskunft.de, GesundheitPro.de, Gesundheitsportal-Privat.de, IKK.de, DerPrivatpatient.de, YellowMap.de und vielen anderen mehr.

Hamburg, 13. Mai 2005

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