Studie: Online-Verzeichnisse vor Branchenbüchern

Arzt-Auskunft ist das am weitesten verbreitete Ärzteverzeichnis

Um neue Patienten anzusprechen, erachten Ärzte die Präsenz in Online-Verzeichnissen für wichtiger als Anzeigen in Branchenbüchern. Das zeigt die repräsentative Studie „Ärzte im Zukunftsmarkt Gesundheit“ der Stiftung Gesundheit und des Marktforschungsunternehmens GfK.

61 Prozent der befragten Ärzte gaben an, dass sie ihre Angaben bereits an ein solches Register übermittelt haben. Hauptgründe für die Auswahl des Verzeichnisses sind der Bekanntheitsgrad, die Verbreitung, Empfehlungen und kostenlose Eintragsmöglichkeiten.

Die Arzt-Auskunft der Stiftung Gesundheit verzeichnet unter den Online-Verzeichnissen die größte Nachfrage der Ärzte: Bereits 38,9 Prozent der Ärzte gaben an, sich dort aktiv mit erweiterten Angaben registriert zu haben. Zusammen mit ihren zahlreichen Kooperationspartnern erreicht die Arzt-Auskunft sogar einen Marktanteil von 80 Prozent.

Dass Online-Verzeichnissen die Zukunft gehört, prognostiziert Studienleiterin Bärbel Matiaske von der GfK Health Care: „Die Ergebnisse zeigen, dass ein Schwerpunkt der ärztlichen Marketingaktivitäten in Zukunft ganz klar auf den Online-Medien liegen wird.“

Die gesamte Studie kann im Bereich Forschung der Stiftung Gesundheit als PDF-Datei heruntergeladen werden (Rubrik „Studien“).

Die Arzt-Auskunft führt seit 1997 Ärzte, Zahnärzte, Kliniken und Patienten zusammen und ist bei zahlreichen Online-Portalen und Krankenversicherern eingebunden; so zum Beispiel Focus.de, MSN.de, GesundheitPro.de, Medizinauskunft.de, IKK.de, DerPrivatpatient.de und vielen anderen mehr.

Hamburg, 19. April 2005
Print Friendly
Veröffentlicht in Presse-Informationen, Presse-Informationen zu den Studien