Stiftung Gesundheit schreibt Publizistik-Preis 2000 aus

Auszeichnung würdigt hervorragenden Medizin-Journalismus

Die Stiftung Gesundheit hat ihren Publizistik-Preis für das Jahr 2000 ausgeschrieben. Die Auszeichnung gilt Beiträgen, die gesundheitliches Wissen in hervorragender Weise für Publikum und Patienten anschaulich vermitteln und Zusammenhänge transparent darstellen, so dass sie auch für Laien verständlich sind. Vorgeschlagen werden können Beiträge in Zeitungen, Zeitschriften, Radio, Fernsehen, aber auch Multimedia-Angebote, Bücher oder das Gesamtwerk von Publizisten.

Parallel wird zum zweiten Mal der Sonderpreis „Patientenrecht“ unter der Ägide des Anwaltsbüros Dr. Stebner, Salzgitter, verliehen. Mit ihm werden Autoren ausgezeichnet, die sich mit ihren Beiträgen für die Rechte der Patienten einsetzten.

Die Preisverleihung findet im März 2000 statt. Die Auszeichnung ist mit insgesamt 5.000 Mark dotiert.

Die Ausschreibungsfrist endet am 15. Januar 2000 für Arbeiten, die im Jahre 1999 veröffentlicht wurden. Die Ausschreibungsunterlagen können direkt bei der Stiftung Gesundheit angefordert werden (Fax: 0431 / 88 10 15 -55).

Rückschau 1999:
Der Gewinner des Publizistik-Preises 1999 war das Hamburger Gesundheitsforum, eine gemeinsame Arbeit der Medizinjournalisten Inge Averdunk, Heidi von Stein (beide NDR Fernsehen), Bernd Seguin (NDR Hörfunk), sowie Annette Welcker (Hamburger Abendblatt). Der Sonderpreis „Patientenrecht“ ging an Zeit-Autor Jörg Blech für seinen seinen Artikel „Die heimliche Selektion – Wen sollen Ärzte behandeln, wenn das Geld nicht für alle reicht?“.

Kiel, 7. September 1999

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