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Praxistipp: Mit „medical economics“ zum Praxiserfolg
Neue Zeitschrift zeigt strategische Planung anhand von Referenzpraxen
Zeitschriften, die Tipps und Tricks verraten, um aus den vorhandenen
Ressourcen einer Praxis den größtmöglichen Ertrag herauszuholen, gibt es
zuhauf. Wer aber einen Schritt weiter denkt und auf eine aktive
Weiterentwicklung seiner Praxis setzt, wurde bislang von den
Wirtschaftsmagazinen für Ärzte eher enttäuscht.
Mit der neuen Zeitschrift „medical economics“ aus dem Hause Oemus Media AG
gibt es nun ein Magazin, das sich konsequent der fundierten, strategischen
Zukunftsplanung für niedergelassene Ärzte widmet. Dabei scheut sich die
Zeitschrift nicht, Tabus zu brechen: So veröffentlicht „medical economics“
in jeder Ausgabe wirtschaftliche Daten und Kennzahlen von Referenzpraxen.
Ärzte erhalten damit nicht nur praktische Infos, sondern obendrein klare
Maßstäbe für die Planung des eigenen wirtschaftlichen Erfolgs.
Darüber hinaus bietet „medical economics“ seinen Lesern auch einen weiteren
ungewöhnlichen Mehrwert: „Ärzte erhalten die Möglichkeit, sich über einen
eigens gegründeten Fonds an jungen, innovativen Pharma- und
Medizinprodukte-Unternehmen zu beteiligen,“ so Chefredakteur Dr. med. Jörg A.
Zimmermann.
Bezugsquelle:
medical economics
Holbeinstr. 29
04229 Leipzig
Tel. 0341 / 4 84 74-0
Fax 0341 / 4 84 74-56/ -60
"medical economics" erscheint sechsmal jährlich, das Jahresabonnement kostet
75,- Mark (zzgl. MwSt. und Versandkosten).
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