Stiftungsbrief 1. Quartal 2000 3. Jahrgang



Praxistipp: Mit „medical economics“
zum Praxiserfolg


Neue Zeitschrift zeigt strategische
Planung anhand von Referenzpraxen

Zeitschriften, die Tipps und Tricks verraten, um aus den vorhandenen Ressourcen einer Praxis den größtmöglichen Ertrag herauszuholen, gibt es zuhauf. Wer aber einen Schritt weiter denkt und auf eine aktive Weiterentwicklung seiner Praxis setzt, wurde bislang von den Wirtschaftsmagazinen für Ärzte eher enttäuscht.

Mit der neuen Zeitschrift „medical economics“ aus dem Hause Oemus Media AG gibt es nun ein Magazin, das sich konsequent der fundierten, strategischen Zukunftsplanung für niedergelassene Ärzte widmet. Dabei scheut sich die Zeitschrift nicht, Tabus zu brechen: So veröffentlicht „medical economics“ in jeder Ausgabe wirtschaftliche Daten und Kennzahlen von Referenzpraxen. Ärzte erhalten damit nicht nur praktische Infos, sondern obendrein klare Maßstäbe für die Planung des eigenen wirtschaftlichen Erfolgs.

Darüber hinaus bietet „medical economics“ seinen Lesern auch einen weiteren ungewöhnlichen Mehrwert: „Ärzte erhalten die Möglichkeit, sich über einen eigens gegründeten Fonds an jungen, innovativen Pharma- und Medizinprodukte-Unternehmen zu beteiligen,“ so Chefredakteur Dr. med. Jörg A. Zimmermann.

Bezugsquelle:

medical economics
Holbeinstr. 29
04229 Leipzig
Tel. 0341 / 4 84 74-0
Fax 0341 / 4 84 74-56/ -60

"medical economics" erscheint sechsmal jährlich,
das Jahresabonnement kostet 75,- Mark (zzgl. MwSt. und Versandkosten).



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