Stiftungsbrief 2. Quartal 1999 2. Jahrgang



„Auswahl schon am Telefon“


Patienten-Service steht für den Naturheilkundler Dr. Jörn Reckel an erster Stelle. Vom ersten Telefon-Kontakt bis hin zur Therapie nimmt der Ahrensburger seine Patienten an die Hand: „Unsere Mitarbeiter am Empfang sind so geschult, daß sie den wißbegierigen Anrufern Rede und Antwort stehen können. Sie klären auch, ob möglicherweise ein Patient bei uns nicht behandelt werden kann“, so Dr. Reckel. Diagnose- und Therapieverfahren werden dann grundsätzlich vorgestellt - häufiger ruft der Arzt sogar zurück. Dann läßt sich oft schon absehen, ob der Patient bei ihm richtig ist.

Viele seiner neuen Patienten berufen sich schon im ersten Gespräch auf den Arzt-Such-Service der Stiftung Gesundheit. Dort hat er nämlich seine Therapieschwerpunkte angegeben. Dr. Reckel: „Besonders Naturheilverfahren und Immuntherapie sind oft nachgefragte Schwerpunkte. Ein Beispiel: Patienten mit Pilzerkrankungen kann schulmedizinisch oft nicht geholfen werden - sie suchen Wege in der alternativen Medizin. Wir bieten den Betroffenen auch hier passende Therapieformen an.“ So findet der Arzt seinen bevorzugten Patientenkreis und der Patient den passenden Mediziner.



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