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ASS goes Internet
Arzt-Such-Service der Stiftung Gesundheit bald auch per Mausklick
Am Anfang war das Telefon: Der Arzt-Such-Service soll problemlos für die
Zielgruppe „Patienten“ nutzbar sein. Deshalb startete dieser Service auf der
Grundlage einer gebührenfreien Rufnummer.
Kostenloses Telefon bleibt
Auch in Zukunft bleibt die kostenlose Hotline bestehen. Denn die Zahl der
Internet-Nutzer steigt zwar deutlich an, doch die Stiftung sieht es als ihre
soziale Verpflichtung an, beispielsweise ältere Patienten ohne PC nicht
auszuschließen.
Internet-Start kommt
Dennoch wird der ASS bald auch im Internet zu finden sein, denn die Nachfrage
ist groß. Analog zur telefonischen Anfrage kann dann jeder am Bildschirm
anhand der Therapieschwerpunkte und der Postleitzahl seinen Wunscharzt bzw.
-zahnarzt finden.
Teilnehmer müssen zustimmen
Die ASS-Teilnehmer müssen gegenüber der Stiftung jeweils erklären, ob sie
zusätzlich zum ASS-Telefon auch mit ihren Schwerpunkten im Netz erscheinen
möchten. Ein Schreiben hierzu erhalten Sie noch vor dem Start im Internet.
Standesrechtlich geprüft
Der Justitiar der Stiftung, Dr. Stebner, hat die Konzeption geprüft, um
sicherzustellen, daß der Auftritt mit dem Standesrecht konform geht.
Geringe Kosten
Im Vergleich zur Telefon-Hotline samt Personal sind die Selbstkosten für den
Internet-Auftritt erfreulich gering. Deshalb entstehen den Teilnehmern auch
nur entsprechend geringe Umlagen für die Präsenz mit Therapieschwerpunkten
im Netz. Im nächsten Schritt lassen sich dann Querverbindungen zu bestehenden
Homepages schalten. Und wer noch keine eigene Praxis-Homepage hat, der kann
sie dann direkt über den ASS einrichten lassen.
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