Stiftungsbrief 1. Quartal 1999 2. Jahrgang



ASS goes Internet

Arzt-Such-Service der Stiftung Gesundheit
bald auch per Mausklick



Am Anfang war das Telefon: Der Arzt-Such-Service soll problemlos für die Zielgruppe „Patienten“ nutzbar sein. Deshalb startete dieser Service auf der Grundlage einer gebührenfreien Rufnummer.

Kostenloses Telefon bleibt

Auch in Zukunft bleibt die kostenlose Hotline bestehen. Denn die Zahl der Internet-Nutzer steigt zwar deutlich an, doch die Stiftung sieht es als ihre soziale Verpflichtung an, beispielsweise ältere Patienten ohne PC nicht auszuschließen.

Internet-Start kommt

Dennoch wird der ASS bald auch im Internet zu finden sein, denn die Nachfrage ist groß. Analog zur telefonischen Anfrage kann dann jeder am Bildschirm anhand der Therapieschwerpunkte und der Postleitzahl seinen Wunscharzt bzw. -zahnarzt finden.

Teilnehmer müssen zustimmen

Die ASS-Teilnehmer müssen gegenüber der Stiftung jeweils erklären, ob sie zusätzlich zum ASS-Telefon auch mit ihren Schwerpunkten im Netz erscheinen möchten. Ein Schreiben hierzu erhalten Sie noch vor dem Start im Internet.

Standesrechtlich geprüft

Der Justitiar der Stiftung, Dr. Stebner, hat die Konzeption geprüft, um sicherzustellen, daß der Auftritt mit dem Standesrecht konform geht.

Geringe Kosten

Im Vergleich zur Telefon-Hotline samt Personal sind die Selbstkosten für den Internet-Auftritt erfreulich gering. Deshalb entstehen den Teilnehmern auch nur entsprechend geringe Umlagen für die Präsenz mit Therapieschwerpunkten im Netz. Im nächsten Schritt lassen sich dann Querverbindungen zu bestehenden Homepages schalten. Und wer noch keine eigene Praxis-Homepage hat, der kann sie dann direkt über den ASS einrichten lassen.



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