Stiftungsbrief 3. Quartal 1998 1. Jahrgang



Stiftung Gesundheit schreibt Journalistenpreis aus
Jährliche Auszeichnung für hervorragende Beiträge zur Medizin


Wissen ist die beste Medizin, so lautet der Slogan der Stiftung Gesundheit. In ihrer Funktion als Verbraucherschutz-Organisation würdigt sie deshalb hervorragende Veröffentlichungen zum Thema Gesundheit jedes Jahr mit einem Preis. Diese Auszeichnung gilt Beiträgen, die in der Medizin wie auch im Gesundheitswesen Zusammenhänge für Publikum und Patienten transparent machen. Das können Beiträge in Zeitungen, Zeitschriften, Radio, Fernsehen wie auch Multimedia-Angebote sein, Bücher oder das Gesamtwerk von Publizisten.

Der Preis ist mit insgesamt 5.000 Mark dotiert.

Zusätzlich verleiht die Stiftung gemeinsam mit dem Anwaltsbüro Dr. Stebner, Salzgitter, den Sonderpreis „Patientenrecht” Redaktionen, Autoren und Journalisten können die Ausschreibungs-Unterlagen bei der Stiftung Gesundheit anfordern.

  • Eingereicht werden können veröffentlichte journalistische / publizistische Arbeiten in deutscher Sprache, die im Jahr 1998 publiziert wurden.


  • Es sind Kopien auf Papier, Audio- oder Video-Kassette resp. Datenträger einzureichen.


  • Die eingesandten Beiträge können nicht zurückgesandt werden.


  • Einsendeschluß ist der 15. Januar 1999.
Der Jury gehören Mediziner, Pharmazeuten, Juristen und Journalisten an. Die Preisverleihung findet im Frühjahr 1999 statt. Wie zuvor informiert die Stiftung darüber die Fach- und Publikumspresse.

Rückschau: Preisträger 1998

Den ersten Preis errang 1998 die Redaktion Gesundheit / Verbraucher der Nachrichtenagentur AP für die gesamte Berichterstattung. Die Redaktion spendete das Preisgeld der Kinderkrebshilfe.

Die Autorin Katharina Butz wurde ausgezeichnet für: „Prostata, Quelle der Potenz”, erschienen in der Zeitschrift Men's Health. Für das Fernseh-Feature „Wenn das Leben schon mit 170 Tagen beginnt” (Bayerisches Fernsehen) erhielt Beatrice Sonhüter den 3. Preis.



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