Wissen ist die beste Medizin – so lautet der Slogan der Stiftung Gesundheit. In diesem Sinne zeichnet die Stiftung Gesundheit hervorragende Veröffentlichungen aus dem Bereich Medizinjournalismus sowie rund um die Themen Medizin und Gesundheit jedes Jahr mit dem Publizistik-Preis aus.
Auszeichnung für gelungenen Medizinjournalismus
Der Publizistik-Preis gilt Veröffentlichungen, die gesundheitliches Wissen in hervorragender Weise anschaulich vermitteln und Zusammenhänge transparent darstellen. Um die Auszeichnung zu erhalten, müssen sie ein Höchstmaß sowohl medizinisch-fachlicher als auch didaktisch-journalistischer Kompetenz zeigen.
Die bisherigen Preisträger
2013: Platz 1:Claudia Heiss und das „Quarks & Co“ – Team
TV-Sendung “Wenn Gedanken krank machen – Der Nocebo Effekt” der WDR-Reihe “Quarks & Co”
Platz 2:Jochen Paulus
Hörfunksendung “Glück und Pein des Wahns – Die bipolare Störung und ihre Behandlung”, SWR 2 Wissen
2012: Walter SchmidtBuch “Dicker Hals und kalte Füße – Was Redensarten über Körper und Seele verraten. Eine heitere Einführung in die Psychosomatik“
2011: Dr. Pia HeinemannArtikel “Aspirin – eine gegen alles?” aus der WELT AM SONNTAG vom 12. Dezember 2010
2010: Nikolaus NützelBuch: “Erste Hilfe für Patienten – und andere Geschädigte der Gesundheitsreform”
2009: Dr. med. Clemens SchiestlBuch: “Schaut mich ruhig an. Wie brandverletzte Kinder und Jugendliche ihr Leben meistern”
Eine besondere Würdigung sprach die Jury für die Fachbroschüre “Aus Fehlern lernen” des Aktionsbündnisses Patientensicherheit e.V. aus.
2008: Claudia HeissFernsehbeitrag “Besser sehen”, die Sendung der WDR-Reihe “Quarks & Co” informiert über Funktionsweisen der Augen sowie über Sehstörungen
2007: Willi Reinerssechsteilige Reihe über das Deutsche Gesundheitssystem, erschienen in den Stuttgarter Nachrichten (Oktober bis November 2006)
2006: Martina KellerArtikel “Geben und einnehmen” aus der ZEIT vom 19. Mai 2005
Eine besondere Erwähnung sprach die Jury für das Buch “Wenn Worte fehlen. Vom Umgang mit Trauernden” von Sabine Weiland aus.

2005: Achim Wüsthof / Verena BöningRatgeber-Buch “früh geboren – Leben zwischen Hoffnung und Technik”
2004: Gerald TraufetterBeitrag “Hilfe von der Schmerzfee”, erschienen in der Zeitschrift Spiegel 51/2003
Eine besondere Erwähnung sprach die Jury für das Buch “Du hättest leben können” von Stefanie Bachstein aus.
2003: Günter EdererHörfunk-Beitrag “Wie geht’s uns denn, Herr Doktor? – Eine Statusaufnahme des deutschen Gesundheitswesens”, gesendet am 1. September 2002 auf WDR 3
Einen Sonderpreis vergab die Jury an die spastisch gelähmte Buch-Autorin Meike Plath für ihre Autobiographie “Das Recht zu leben und zu lieben”.
2001: gms-Themendienst der Nachrichtenagentur dpaThemendienst-Chefredakteurin Hilke Segbers
Medizinische Berichterstattung im Jahr 2000
Buch “Die Tyrannei der Gene – Wie die Gentechnik unser Denken verändert”
Veranstaltungsreihe der Medizinjournalisten Inge Averdunk, Heidi von Stein (beide NDR Fernsehen), Bernd Seguin (NDR Hörfunk), sowie Annette Welcker (Hamburger Abendblatt)
Sonderpreis Patientenrecht: Jörg Blech “Die heimliche Selektion” (Die Zeit Nr. 8/1998)
Gesundheits-Berichterstattung im Jahr 1997

Englisch
Deutsch
Leichte Sprache
Platz 3:
2002: 