Der Publizistik-Preis der Stiftung Gesundheit

Publizistik-Preis

Wissen ist die beste Medizin – so lautet der Slogan der Stiftung Gesundheit. In diesem Sinne würdigt sie hervorragende Veröffentlichungen zum Thema Gesundheit und Medizin jedes Jahr mit dem Publizistik-Preis.

Die Auszeichnung gilt Beiträgen, die gesundheitliches Wissen in hervorragender Weise anschaulich vermitteln und Zusammenhänge transparent darstellen. Dazu müssen sie ein Höchstmaß sowohl medizinisch-fachlicher als auch didaktisch-journalistischer Kompetenz zeigen.

Die Ausschreibung für den Publizistik-Preis 2013 beginnt im Herbst 2012. Ab dann stellen wir Ihnen die Ausschreibungsunterlagen online zur Verfügung.



Die Preisträger:

  • 2011:
    Dr. Pia Heinemann
    Artikel "Aspirin – eine gegen alles?" aus der WELT AM SONNTAG vom 12. Dezember 2010


    Iris Gesang
    Fernsehbeitrag "Mein Leben als Stotterer" aus der Sendung "Galileo", Pro7
  • 2010: Nikolaus Nützel
    Buch: "Erste Hilfe für Patienten - und andere Geschädigte der Gesundheitsreform"
  • 2009: Dr. med. Clemens Schiestl
    Buch: "Schaut mich ruhig an. Wie brandverletzte Kinder und Jugendliche ihr Leben meistern"

    Eine besondere Würdigung sprach die Jury für die Fachbroschüre "Aus Fehlern lernen" des Aktionsbündnisses Patientensicherheit e.V. aus.
  • 2008: Claudia Heiss
    Fernsehbeitrag "Besser sehen", die Sendung der WDR-Reihe "Quarks & Co" informiert über Funktionsweisen der Augen sowie über Sehstörungen
  • 2007: Willi Reiners
    sechsteilige Reihe über das Deutsche Gesundheitssystem, erschienen in den Stuttgarter Nachrichten (Oktober bis November 2006)
  • 2006: Martina Keller
    Artikel "Geben und einnehmen" aus der ZEIT vom 19. Mai 2005

    Eine besondere Erwähnung sprach die Jury für das Buch "Wenn Worte fehlen. Vom Umgang mit Trauernden" von Sabine Weiland aus.
  • 2005: Achim Wüsthof / Verena Böning
    Ratgeber-Buch "früh geboren – Leben zwischen Hoffnung und Technik"
  • 2004: Gerald Traufetter
    Beitrag "Hilfe von der Schmerzfee", erschienen in der Zeitschrift Spiegel 51/2003

    Eine besondere Erwähnung sprach die Jury für das Buch "Du hättest leben können" von Stefanie Bachstein aus.
  • 2003: Günter Ederer
    Hörfunk-Beitrag "Wie geht's uns denn, Herr Doktor? – Eine Statusaufnahme des deutschen Gesundheitswesens", ausgestrahlt am 1. September 2002 auf WDR 3

    Einen Sonderpreis vergab die Jury an die spastisch gelähmte Buch-Autorin Meike Plath für ihre Autobiographie "Das Recht zu leben und zu lieben".
  • 2002: Uta Henschel
    Bericht "Grippe – Die Jagd nach H1 N1", erschienen in der Zeitschrift GEO 2/2001
  • 2001: gms-Themendienst der Nachrichtenagentur dpa
    Medizinische Berichterstattung im Jahr 2000
  • 2000: Dr. med. Werner Bartens
    Buch "Die Tyrannei der Gene – Wie die Gentechnik unser Denken verändert"
  • 1999: Hamburger Gesundheitsforum
    Veranstaltungsreihe der Medizinjournalisten Inge Averdunk, Heidi von Stein (beide NDR Fernsehen), Bernd Seguin (NDR Hörfunk), sowie Annette Welcker (Hamburger Abendblatt)

    Sonderpreis Patientenrecht: Jörg Blech "Die heimliche Selektion" (Die Zeit Nr. 8/1998)
  • 1998: Gesundheitsredaktion der Nachrichtenagentur Associated Press
    Gesundheits-Berichterstattung im Jahr 1997