Die häufigsten Fragen zu den Fragen:

Ich will hier den Arzt bewerten! Was hat das mit meinem Schulabschluß zu tun oder gar mit meinem Einkommen?

Die Erwartungen der Patienten an den "guten" Arzt sind sehr unterschiedlich. Eine Empfehlung von irgend jemandem ist also nicht so viel wert wie der Rat von jemandem, der die Dinge ähnlich sieht wie Sie.

Wir erfragen diese technischen Eckpunkte, denn damit wird Ihre Empfehlung so viel wertvoller für die Patienten, die aus einer ähnlichen Perspektive schauen wie Sie.

Natürlich ist dies mit solch Raster nur in einer groben Näherung möglich. Aber schon diese Näherung hilft den anderen, suchenden Patienten sehr viel weiter, denken wir.

Denn es gibt nicht den "guten" Arzt. Viel wichtiger ist es, die richtigen Leute zusammenzubringen; zu zeigen, welcher Typus Patient bei diesem jeweiligen Arzt besonders zufrieden ist. Denn damit ist allen Beteiligten am meisten gedient.

Wozu dient dies?

Aus der Vielzahl der anonymen Angaben wollen wir feststellen, welche grundlegenden Erwartungshaltungen es an einen Arztbesuch gibt. und dann in einem späteren Schritt die Arzt-Empfehlung dahingehend zu präzisieren. Ungefähr so könnte dann die Anzeige im Internet aussehen:

Patienten Typologie

Was passiert hier mit meinen persönlichen Daten?

Ihre Angaben werden niemals auf die Person bezogen. Nach einem soziologischen Modell wird ausschließlich vermerkt, welchem grundlegenden Patiententypus die jeweilige Arztempfehlung zuzuordnen ist. Andere Verwendung findet nicht statt und ist schon technisch vollständig ausgeschlossen.

Wer steckt dahinter?

Die Stiftung Gesundheit ist Träger der Arzt-Auskunft. Seit dem Jahr 2001 forschen wir u.a. in Zusammenarbeit mit der Universität Kiel, der Universität Hamburg und anderen Einrichtungen zur Patientenzufriedenheit. Wissenschaftlicher Leiter dieses Projekts ist Prof. Dr. med. Dr. rer. pol. Konrad Obermann.

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